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Sicherheitstipps und mehr...

 

Der Falschgeldumlauf ist weiter rückläufig. Zur Zeit tauchen allerdings gehäuft gefälschte 20-Euro-Scheine auf. Tipps bei der Erkennung von Falschgeld gibt es bei Ihrer Bank oder bei uns.

Aktuelles Phishing-Beispiel für Sparkassen-Kunden

Sie hier eine aktuelles Beispiel, welches aber schnell erkannt werden kann. Beachten Sie die Mail-Adresse des Absenders, die offensichtlich nichts mit der Sparkasse zu tun hat. Es gibt aber auch Phishing-Mails, wo der Absender plausibel aussieht. Der Text ist einfach geschrieben, Interpunktion nicht immer korrekt. Der angegeben Link hat ebenfalls nichts mit der Sparkasse zu tun und führt vermutlich auf eine Seite mit einem Schad-Code. Auf keinen Fall anklicken. Eine solche Mail löscht man oder sendet sie als Sparkassen-Kunde der Sparkasse mit einem kurzen Kommentar zur Kenntnis weiter. Es gilt auch hier der Grundsatz, dass solche Mails niemals von Ihrer Bank werden, niemals.

 

 

Aktuelles Phishing-Beispiel für Postbank-Kunden

Sie sehen hier eine aktuelles Beispiel einer Phishing-Mail adressiert an Postbank-Kunden. Wer der Mail Glauben schenkt und den Link anklickt, lädt sich vermutlich einen Schad-Code auf seinen Computer. Auch hier gilt wieder der Grundsatz: Niemals auf solche Mails von Banken reagieren, niemals den Link anklicken. Eine Bank würde immer schriftlich auf Sie zukommen und verlangt niemals ohne Auftrag eine PIN oder eine TAN.

 

Noch mehr Sicherheit beim Online-Banking

Kriminalität hat es immer gegeben und wird es immer geben. Doch heute können Kriminelle versuchen, auf Ihre Konten zuzugreifen und Sie bekommen diese Leute gar nicht mehr zu Gesicht. Achten Sie daher bei Ihrem Online-Banking darauf, dass Sie folgende Regeln beachten.

Zehn Regeln für sicheres Online-Banking

  1. Nutzen Sie nur bekannte Rechner - Die Nutzung im Internet-Café über fremde WLAN's birgt immer ein Risiko.
  2. Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben - Achten Sie darauf, dass Sie wirklich mit Ihrer Bank verbunden sind.
  3. Gehen Sie sorgfältig mit sensiblen Daten um - Schützen Sie PIN's, TAN's und HBCI-Karten vor fremden Zugriff und geben diese nicht an Dritte weiter.
  4. Wählen Sie sichere Passwörter - Sichere Passwörter enthalten Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig. Achten Sie darauf, für Mail-Accounts, soziale Netze und andere Accounts niemals das gleiche Passwort genutzt wird.
  5. Nutzen Sie nur legale Software aus vertrauenswürdigen Quellen - Unseriöse Quellen bergen die Gefahr, dass Schad-Software installiert wird. Öffnen Sie keine Anhänge von Mails, deren Absender Ihnen nicht bekannt vorkommt.
  6. Nutzen Sie aktuelle Programmversionen - Halten Sie Ihren Rechner auf neuesten Stand, achten Sie auf Updates. Wenn Sie andere Browser, als den Internet Explorer nutzen, sollten Sie diesen dennoch immer aktuell halten, weil viele Routinen des Internet Explorers für anderen Programme genutzt werden.
  7. Setzen Sie Virenscanner und andere Sicherheitssoftware ein und halten diese immer aktuell.
  8. Speichern Sie keine Formulardaten - Deaktivieren Sie die Speicherung Ihrer Passwörter.
  9. Bleiben Sie auf dem Laufenden - Informieren Sie sich regelmäßig über Gefahren im Internet.
  10. Der wichtigste Tipp für sicheres Online-Banking - Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge. Nur so kann die Bank schnell reagieren, sollte doch einmal etwas schief gegangen sein.

Noch ein Tipp, um das Online-Banking noch sicherer zu machen: Nutzen Sie eine Finanzsoftware, z.B. StarMoney. Der Vorteil: Sie erhalten eine professionelle Software, mit der Sie als Privatmann und als Betrieb Ihre Finanzen professionell managen können. Zudem haben Sie die Sicherheit, dass Sie nicht auf gefakete Bank-Internetseiten hereinfallen können, weil Sie über die Software auf Ihr Konto zugreifen. Eine Manipulation ist hier so gut wie ausgeschlossen, ein Mehr an Sicherheit für Sie.

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung. 

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Passwort-Sicherheit

Auch Sie haben vernutlich mehrere Mail-Accounts, sind Kunde bei Amazon, Nutzer von Facebook und sind mit verschiedenen weiteren Konten oder Kundenbeziehungen online verbunden. Achten Sie darauf, dass Ihre Passwörter sich jeweils unterscheiden. Es ist sehr gefährlich, für Ihren Mai-Account und für Facebook dass gleiche Passwort zu verwenden. Achten Sie auch darauf, Ihre Daten bei Facebook nicht öffentlich zu machen. EIn Beispiel: Wenn Sie AOL-Kunde sind, können außenstehende über die Sicherheitsfrage Geburtsort Ihr Passwort neu setzen, wenn sie diese Informationen aus Facebook ersehen können. Verwenden Sie Passwörter, die schwer zu rekonstruieren sind. Ihr Name und Ihr Geburtsdatum sollte dabei Tabu sein. Es sollte möglichst viele Zeichen, Groß- und Kleinschrift, Zahlen und Sonderzeichen enthalten.  Wechseln Sie regelmäßig Ihre Passwörter.

 

Bitdefender Anti-Theft 

 

Phishing - Ein Beispiel

Diese altbekannte Phishing-Mail ist so offensichtlich, dass man es eigentlich nicht erläutern braucht. Das Deutsch ist ungenügend, vermutlich durch Übersetzungsprogramme übersetzt. Das Ziel ist auch hier, den Anhang zu öffnen, wo entweder Schadprogramme lauern oder weitere Daten abgefragt werden werden. Auch dies bitte ungelesen löschen.

 

Phishing - Ein Beispiel

An diesem einfachen aktuellen Beispiel können Sie sehen, wie Phishing funktionieren könnte. Sie erhalten eine Mail einer fehlgeschlagenen Kreditkartenbuchung einer Hotelrechnung oder -reservierung. Folgen Sie dem Link, besteht die Gefahr, dass sich Schad-Software auf Ihren Rechner lädt und/oder Sie auf den folgenden Seiten um EIngabe der korrekten Kreditkartendaten gebeten werden. Folgen Sie daher auf keinen Fall dem Link. Mahnungen werden normalerweise auch nicht per Mail verschickt. Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand können Sie einer solchen Falle entgehen.

 

Phishing

Unter Phishing versteht man heutzutage eine bestimmte Art des Trickbetrugs im Internet. Hierbei wird meist per E-Mail versucht, einen Empfänger irrezuführen und zur Herausgabe von persönlichen Daten und Passwörtern zu bewegen. In den meisten Fällen werden hierbei Internetseiten von Geldinstituten und Bezahlsystemen gefälscht, um sich die entsprechenden Zugangsdaten zu erschleichen. Sie erkennen Phishing-Mails meist anhand folgender Punkte:

  • Keine persönliche Ansprache oder Anrede
  • Texte mit ungewohnten Formulierungen oder mit Rechtschreibfehlern
  • Verweis (direkter Link) auf Internet-Formulare, wo persönliche Daten und/oder PIN's oder TAN's erfaßt werden
  • Der angezeigte Link und die damit verknüpfte Seite weichen oft voneinander ab

Auch wenn die Mails perfekt gemacht sind und echt aussehen, sollten Sie niemals darauf reagieren. Ignorieren Sie Mails, in denen Sie aufgefordert werden, Daten zu ändern oder PIN's oder TAN's einzugeben. Eine Bank würde niemals eine derartige Mail verschicken. Löschen Sie solche Mails sofort oder leiten diese an Ihr Kreditinstitut weiter, die eine strafrechtliche Verfolgung in die Wege leiten werden.

 

Karten sperren - aber richtig

Sperren lassen können Sie Ihre EC-Karten, Maestro- und MasterCards unter der zentralen Sperrnummer 116 116. Sie ist rund um die Uhr über einen Sprachcomputer erreichbar. Halten Sie für die Sperrung Ihre Kontonummer und BLZ bereit und notieren Sie sich den Zeitpunkt der Kartensperrung. Erstatten Sie bei Diebstahl sofort Anzeige bei der Polizei. Notieren Sie sich auch hier den Zeitpunkt der Anzeigenerstattung und den Namen des Anzeigeaufnehmenden. Bewahren Sie sich ein Exemplar der Anzeige gut auf. Weitere Tipps unter www.kartensicherheit.de. Wir empfehlen auch, immer einen SOS-Infopass mit den wichtigen Telefonummern seperat von Ihren EC- und Kreditkarten aufzubewahren. Sie können sich hier einen solchen SOS-Infopass herunterladen. Im Notfall ist er hilfreich, die Kartensperre zu veranlassen.

 

Codekarte

Wer kann sich noch alle Geheimnummern von EC- und Kreditkarten merken? Hilfreich ist unsere Codekarte. Einfach zu bedienen, sicher und kostenfrei. Sie geben sich selbst ein Schlüsselwort, welches nur Ihnen bekannt ist. Bei dem Schlüsselwort SICHER ergibt sich für Bank 1 (grün) die PIN 2850. Bei Interesse senden Sie uns eine EMail mit dem Stichwort Codekarte. Sie erhalten eine Excel-Tabelle und eine kurze Beschreibung, wie die Karte anzuwenden ist.

 

 

Online-Banking

Achten Sie beim Online-Banking immer darauf, dass die Verbindung zu Ihrer Bank verschlüsselt ist. Sie erkennen dies an "https" und an dem Schloß-Symbol, bei Windows 7 auch an der Färbung der Adresszeile.

Die Bank wird im Online-Banking immer nur eine TAN zur Bestätigung der Transaktion anfordern. Auch beim Einloggen wird die Bank niemals PIN und TAN anfordern. Nutzen Sie Banking-Software, wie z.B. Starmoney. Sie stellen dadurch sicher, dass Sie auf die Original-Seite der Bank zugreifen. Vermeiden Sie Online-Banking über Hotspots. Richten Sie Ihr Online-Limit so ein, dass der Betrag möglichst gering ist. Wenn möglich, sollte HBCI vor PIN/TAN-Verfahren vorgezogen werden. Lassen Sie sich im Zweifel bei Ihrer Hausbank beraten.

 

Nutzen Sie nur verschlüsselte Mail-Systeme

Achten Sie bei der Wahl Ihre Mail-Anbieters unbedingt darauf, dass dieser verschlüsselte Mails über https anbietet. Wir tun es.